Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 30.01.2026 Herkunft: Website
In Branchen wie dem Bergbau, der Abwasserbehandlung, der chemischen Verarbeitung und der Metallurgie ist der Transport partikelhaltiger Medien (wie Erzbrei, Klärschlamm und sandhaltiges Abwasser) ein Kernprozess. Pumpen, die diese Medien bewegen sollen, stehen häufig vor erheblichen Herausforderungen bei ihren Dichtungssystemen – insbesondere Partikelerosion, Verschleiß und Leckagen. Als wichtige Dichtungskomponente, die auf diese rauen Betriebsbedingungen zugeschnitten ist, sind Patronen-Gleitringdichtungen für Pumpen, die partikelhaltige Medien fördern, dank ihres modularen Designs, ihrer Verschleißfestigkeit und ihrer Schlagfestigkeit zu einer bevorzugten Lösung für Dichtungsprobleme in partikelbeladenen Umgebungen geworden. Heute werden wir die Grundlagen der Auswahl, Verwendung und Wartung dieser Siegel aus populärwissenschaftlicher Sicht aufschlüsseln und Ihnen dabei helfen, häufige Fallstricke zu vermeiden, die zum Versagen von Siegeln führen.

Der Hauptunterschied zwischen partikelhaltigen Medien und sauberen Medien liegt in den suspendierten Feststoffpartikeln (mit einer Größe von einigen Mikrometern bis zu mehreren hundert Mikrometern), die kontinuierliche Schäden an den Dichtungsflächen verursachen. Herkömmliche Gleitringdichtungen haben unter solchen Bedingungen oft Probleme und stoßen typischerweise auf drei Hauptprobleme: Erstens werden Partikel in den Lücken zwischen den Dichtungsflächen festgehalten und wirken wie „Sandpapier“, das wiederholt scheuert und reibt, die Flächen zerkratzt und abnutzt, bis sie ihre Dichtfähigkeit verlieren; Zweitens verstopfen Partikel die Dichtungskammern oder Federstrukturen, was zu Dichtungsverklemmungen und Kompensationsfehlern führt. Drittens treffen unter Hochdruck- und Hochgeschwindigkeitsbedingungen Partikel auf die Dichtungsflächen und führen zu lokalen Schäden und Undichtigkeiten. Patronen-Gleitringdichtungen für Pumpen, die partikelhaltige Medien fördern, mindern diese Probleme jedoch wirksam durch gezielte Konstruktionskonstruktionen und Materialkombinationen und verlängern so die Lebensdauer der Dichtungen.

| Dichtungstyp | Hauptvorteile | Kompatible Betriebsbedingungen | Besondere Merkmale (Kompatibilität mit Schlammpumpen) |
| Traditionelle geteilte Gleitringdichtung | Niedrigere Kosten | Geringe Partikelkonzentration, niedriger Druck und Raumtemperatur | Keine gezielte Optimierung; anfällig für Scheuern und Verschleiß durch Schlammpartikel |
| Standard-Patronen-Gleitringdichtung | Einfache Installation, modularer Aufbau | Standardpumpen für partikelhaltige Medien (z. B. Abwasserpumpen) | Mäßige Verschleißfestigkeit; ungeeignet für hochkonzentrierte Gülle |
| Spezialisierte Patronen-Gleitringdichtungen für partikelhaltige Medien (SKD-Serie) | Verschleiß- und Schlagfestigkeit, einfache Installation, kompatibel mit Hilfssystemen | Bedingungen mit hoher Partikelkonzentration (z. B. Schlammpumpen, Minenrückstandspumpen) | Exklusive Produkte der SKD-Serie: Verstärkte Hartmetall-Dichtflächen, Anti-Partikel-Rückflussstruktur, adaptiver Druckausgleich, geeignet für Schlammpumpen mit häufigen Start-Stopp-Zyklen |
Drittens gewährleistet die Kompatibilität mit Hilfssystemen eine gründliche Reinigung und Schutz. Kartuschen-Gleitringdichtungen für Pumpen, die partikelhaltige Medien fördern, lassen sich nahtlos in Spül- und Filtersysteme integrieren. Mithilfe von API-Standardspülplänen (z. B. Plan 31, Plan 32) entfernen diese Systeme schnell Partikelverunreinigungen aus den Dichtungskammern und kühlen gleichzeitig die durch Reibung erzeugte Wärme ab, wodurch Partikelansammlungen und ein Ausbrennen der Dichtungsfläche verhindert werden.

| Auswahldimension | Grundlegende Kompatibilitätsanforderungen | Kompatibilitätsparameter der SKD-Serie (schlammpumpenspezifisch). | Überlegungen |
| Materialauswahl | Verschleißfestigkeit + Medienverträglichkeit | Gleitflächen: WC/WC-Hartmetall; Dichtungsringe: Viton | Schlammpartikel sind stark abrasiv; Priorisieren Sie Hartmetallmaterialien |
| Strukturauswahl | Kompatibel mit Partikelkonzentration und -druck | Doppelseitige Struktur mit Anti-Partikel-Rückflussrillen | Die Partikelkonzentration in der Schlammpumpe übersteigt oft 100 ppm; Doppelter Gesichtsschutz ist zuverlässiger |
| Auswahl des Hilfssystems | Spül- und Filtereinrichtungen sind obligatorisch | Kompatibel mit API Plan 31+20 Spülung, Filtergenauigkeit ≤3μm | Filtern Sie Schlammpartikel umgehend, um ein Eindringen in die Dichtungskammer zu verhindern |
Wählen Sie Dichtungsflächenmaterialien basierend auf der Partikelhärte und -größe aus: Für hochharte Partikel (z. B. Quarzsand) mit großen Durchmessern (> 50 μm) bevorzugen Sie Hartmetallpaarungen (WC/WC), um eine hohe Verschleißfestigkeit zu erzielen. Für feine Partikel (≤50 μm) mit geringer Konzentration sorgen Siliziumkarbid-Paarungen (SiC/SiC) für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Verschleißfestigkeit und Kosteneffizienz. Zusätzliche Dichtungsringe müssen mit den Medien kompatibel sein: Verwenden Sie bei korrosiven Partikeln (z. B. saurer Erzbrei in der chemischen Verarbeitung) Viton- oder Perfluorelastomer-Dichtungsringe, um Korrosion und Alterung zu verhindern.

| Wartungsartikel | Grundlegende betriebliche Anforderungen | Besondere Hinweise zur SKD-Serie (schlammpumpenspezifisch). | Frequenzanforderung |
| Inspektion des Spülsystems | Stellen Sie sicher, dass der Filterdifferenzdruck ≤0,05 MPa beträgt. Tauschen Sie die Filterelemente umgehend aus | Spülleitungen regelmäßig reinigen, um Schlammablagerungen und Verstopfungen zu vermeiden | Tägliche Inspektion; umfassender wöchentlicher Check |
| Koaxialitätskontrolle | Koaxialitätsabweichung der Pumpenwelle ≤ 0,03 mm | Schlammpumpen erzeugen erhebliche Vibrationen; Koaxialität monatlich kalibrieren | Monatliche Kalibrierung |
| Vorbereitung vor dem Start | Starten Sie zuerst das Spülsystem und dann die Pumpe | Stellen Sie sicher, dass die Dichtungskammer vollständig mit sauberer Spülflüssigkeit gefüllt ist, um Trockenreibung zu vermeiden | Vor jedem Start durchführen |
| Temperatur- und Leckageprüfung | Dichtungsflächentemperatur ≤80℃, keine sichtbare Leckage | Konzentrieren Sie sich auf die Überwachung des Dichtungskammerdrucks, um ihn an die Druckausgleichseigenschaften der SKD-Serie anzupassen | Tägliche Inspektion; Daten alle 2 Stunden aufzeichnen |
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