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Undichtigkeiten in der Gleitringdichtung? Ein praktischer Leitfaden zur Diagnose und Lösung von Dichtungsverschleiß

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 13.04.2026 Herkunft: Website

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Einleitung: Der Ausfall einer Gleitringdichtung ist für fast 80 % der Wartungsprobleme bei Kreiselpumpen verantwortlich. Der Grund für diese Ausfälle ist der ungewöhnliche Verschleiß der rotierenden und stationären Ringe. Für Ingenieure in der Zellstoff, Papier usw In der chemischen Industrie , in der Geräte wie Sulzer®- oder Andritz®-Pumpen zuverlässig laufen müssen, ist das Verständnis dieser Verschleißmuster von entscheidender Bedeutung, um ungeplante Ausfallzeiten zu verhindern.

1. Nicht-invasive Inspektion: 3 Schritte zur Fehlervorhersage

Sie müssen die Pumpe nicht zerlegen, um frühzeitig Anzeichen von Verschleiß zu erkennen:

  • Überwachen Sie die Leckageraten: Ein plötzlicher Anstieg oder periodisches Sprühen weist auf eine Verformung der Dichtungsfläche oder ungleichmäßigen Verschleiß hin.

  • Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche: Hohes Quietschen deutet auf Trockenlauf hin (Zusammenbruch des Flüssigkeitsfilms), während unregelmäßiges Klicken oft darauf hindeutet, dass abrasive Partikel die Flächen schleifen.

  • Überprüfen Sie die Oberflächentemperatur: Eine Dichtungsstopfbuchsentemperatur von mehr als 15 °C über der Prozessflüssigkeit weist häufig auf übermäßige Reibung oder einseitigen Verschleiß hin.

2. Identifizieren der 5 häufigsten Verschleißmuster

Nach der Demontage verrät der visuelle Zustand der Dichtungsflächen die Ursache:

  • Abrasiver Verschleiß: Gekennzeichnet durch radiale oder umlaufende Rillen. Häufig bei Schlamm- oder Zellstoffanwendungen, bei denen Feststoffe in die Dichtungskammer gelangen.

  • Adhäsiver Verschleiß (Trockenlauf): Zeigt verbrannte Kohlenstoffringe oder Materialübertragung zwischen den Flächen. Wird normalerweise durch Spülverlust oder Pumpenkavitation verursacht.

  • Korrosiver Verschleiß: Sichtbar als Lochfraß oder „Waben“-Strukturen auf der Oberfläche, was auf chemische Unverträglichkeit hinweist.

  • Thermische Rissbildung: Spinnennetzartige radiale Risse, die durch extreme Temperaturschwankungen oder hohen Flächendruck entstehen.

  • Exzentrischer Verschleiß (teilweiser Verschleiß): Ungleichmäßige Kontaktspuren, häufig aufgrund einer Wellenfehlausrichtung, einer übermäßigen Durchbiegung oder einer falschen Federkomprimierung.

3. Quantitative Standards: Wann ersetzen?

Befolgen Sie diese Anweisungen, um zu vermeiden, dass es zum Scheitern kommt Von API 682 inspirierte Benchmarks:

  • Verschleißgrenze: Wenn der Verschleiß 70 % des Kompensationswegs der Feder überschreitet oder die Tiefe 0,2 mm überschreitet, ist ein Austausch obligatorisch.

  • Ebenheit: Verwenden Sie eine optische Plane. Wenn die Ebenheitsabweichung 0,9 μm überschreitet, wird die Dichtung unabhängig von der verbleibenden Dicke undicht.

4. Professionelle Präventionsstrategien

FBU Sealing Technology empfiehlt Folgendes für schwere Industrieanwendungen:

  • Upgrade-Materialien: Verwenden Sie für abrasive Medien SSiC-Oberflächen (Sintered Silicon Carbide).

  • Optimiertes Design: Unsere Dichtungen der Serie 2000 wurden speziell als hochwertige Alternativen für Sulzer® und andere große Pumpenmarken entwickelt und zeichnen sich durch robuste Designs für Umgebungen mit hohem Feststoffgehalt aus.

  • Präzise Ausrichtung: Stellen Sie sicher, dass der Wellenschlag innerhalb von 0,03 mm liegt, um exzentrischen Verschleiß zu verhindern.

FAQ

1: Warum leckt meine Gleitringdichtung sofort nach dem Einbau?

Dies ist häufig auf einen „Installationsschaden“ oder eine schlechte Ebenheit zurückzuführen. Stellen Sie sicher, dass die Flächen beim Zusammenbau nicht verunreinigt wurden und dass die Pumpenwelle richtig ausgerichtet ist. Überprüfen Sie außerdem, ob die Federkompression den Herstellerangaben entspricht.

2: Kann ich Gleitringdichtungsringe wiederverwenden, wenn sie sauber aussehen?

Nur wenn sie einen Ebenheitstest bestehen (weniger als 2-3 Lichtbänder unter einer optischen Planscheibe). Optisch „saubere“ Flächen können immer noch verzogen sein, was beim Neustart zu sofortiger Undichtigkeit führt.

3: Was ist die beste Dichtungsflächenkombination für Zellstoff- und Papieranwendungen?

Für Medien, die Fasern oder Schleifmittel enthalten, wird normalerweise eine „Hart-zu-Hart“-Kombination (z. B. Siliziumkarbid vs. Siliziumkarbid) empfohlen, um Riefenbildung zu vermeiden.

4: Wie wirkt sich Spülwasser (API-Plan) auf den Verschleiß der Dichtungsfläche aus? 

Eine ordnungsgemäße Spülung entfernt Reibungswärme und hält Feststoffe von den Flächen fern. Bei zu geringem Spüldruck kann der Flüssigkeitsfilm verdampfen, was zu Klebstoffverschleiß und schnellem Ausfall führt.

5: Wie kann ich OEM-Dichtungen wie Sulzer® oder Flowserve® kostengünstiger ersetzen?

FBU bietet technische Alternativen wie die 2000er-Serie und APOG-Serien , die die OEM-Spezifikationen erfüllen oder übertreffen und gleichzeitig kürzere Lieferzeiten und lokalen technischen Support bieten.

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